Energetische Gebäudesanierung

Gebäude beziehungsweise deren Bewohnerinnen und Nutzer energieeffizient vor Kälte und auch Hitze zu schützen – das ist nicht nur das Ziel von Architekten und Hauseigentümerinnen, sondern auch des Bundes mit der Klimastrategie 2050.
Ein Wärmebild eines Mehrfamilienhauses. Deutlich zu sehen ist der Wärmeverlust in der linken Haushälfte. | © SMGV

Deutliche Unterschiede erkennbar: rechts wurde energetisch saniert. / © SMGV

Eine energetische Gebäudesanierung senkt den Energieverbrauch, was den CO2-Ausstoss und die Heizkosten vermindert. Sie steigert zudem den Wert Ihrer Immobilie.

Eine wichtige Massnahme zur Reduktion des Energieverbrauchs ist die Wärmedämmung, die von Giperunternehmen ausgeführt wird. Eine erfolgreiche energetische Sanierung ist aber immer ein Gesamtpaket, in das andere Massnahmen wie der Ersatz von Fenstern und Türen sowie der Einbau eines nachhaltigen Heizsystems einbezogen werden müssen.

Der Staat fördert die energetische Gebäudesanierung mit Beratung und Subventionen. So können Bauherrschaften viel Geld sparen.

Die Dämmmöglichkeiten der Fassade

Die Möglichkeiten der Wärmedämmung an der Fassade sind breit gefächert und individuell gestaltbar. Aufgrund dieser Vielseitigkeit finden Sie alles zu diesem Thema im Unterkapitel «Fassadendämmung»

Innenwärmedämmung

Die Alternative zur Fassadendämmung bietet die Innenwärmedämmung. Dies vor allem, wenn aufgrund von Auflagen des Denkmalschutzes oder Uneinigkeit der Parteien bei Wohneigentum in einem Mehrfamilienhaus keine Dämmung der Fassade möglich ist. Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten:

  • Gedämmte Trockenbau-Konstruktionen

  • Geklebte Dämmplattensysteme

  • Dämmputz

Im Unterkapitel «Innenwärmedämmung» erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten.