Aussenwand
Mehrfamilienhaus

Sgraffito als gelebte Baukultur

24.06.2026

Mit dem Haus Mira in Andermatt entsteht ein Bauwerk, das alpine Bautradition, zeitgenössische Architektur und handwerkliche Präzision miteinander verbindet. Die markante Fassade mit ihrem Sgraffitoschmuck greift historische Techniken und regionale Baukultur auf und interpretiert sie neu. So verankert sich das Gebäude sowohl gestalterisch als auch kulturell am Gotthard und schafft eine eigenständige architektonische Identität.

  • Das imposante Gebäude von vorne. | © Felix Krumbholz

    Platzfassade nach Süden

  • Die Erker von unten fotografiert. | © Felix Krumbholz

    Erker nach Süden

  • Detailaufnahme des Sgraffitomusters | © Felix Krumbholz

    Impressionen Sgraffito

  • Das Gebäude vor dem Bergmassiv. | © Felix Krumbholz

    Silhouette nach Westen

  • Detailaufnahme des Musters an der Fassade. | © Felix Krumbholz

    Fassadenausschnitt

  • Die Ansicht des Gebäudes von der Ferne. | © Felix Krumbholz

    Die Fernsicht wird in Zukunft zur Gassenfassade hinter einem Hotel

    Factbox

    Architektur: Ilg Santer Architekten GmbH

    Ausführendes Unternehmen:
    Russo AG
    Haus der Farbe, Fachschule für Gestaltung in Handwerk und Architektur

    Industriepartner: HAGA AG Naturbaustoffe

    Text: Projektbeschreib aus der Eingabe für den Schweizer Preis für Putz und Farbe 2026

    Bilder: Felix Krumbholz

    Ein Gipserspachtel mit Gips. | © SMGV
    Die Kreativen am bau

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