Schweizer Preis für Putz und Farbe

Der «Schweizer Preis für Putz und Farbe» zeichnet ausgeführte Bauten und Raumkonzepte aus, die einen differenzierten, nachhaltigen und qualitätvollen Umgang mit Putz und Farbe zeigen. Besondere Aufmerksamkeit ist der Oberflächenbearbeitung, der handwerklichen Anwendung spannender Verputztechniken sowie dem kohärenten Zusammenspiel von Architektur, Putz und Farbe zu schenken. Es können Industrie-, Gewerbe- oder Wohnbauten, Gebäude aus dem öffentlichen Raum sowie historische Gebäude oder spezielle Innenraumkonzepte eingereicht werden.

Publikumspreis 2026

Entscheiden Sie mit, welches der Projekte am 22. Januar mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wird. Ihre Stimme trägt dazu bei, jenes Projekt zu ehren, welches aus Sicht der Öffentlichkeit besondere Anerkennung verdient. 

Alle Projekte können Sie ab dem 20. Januar an der Swissbau begutachten oder bereits jetzt über den untenstehenden Link.

Jetzt abstimmen

Der Schweizer Preis für Putz und Farbe

Putz und Farbe prägen Architektur seit Jahrhunderten. Als älteste Baustoffe sind sie fundamentale Elemente unserer Baukultur – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Die bescheidene Rolle des Putzes ist zugleich seine Qualität. Seine Bestandteile wie Sand, Kalk und Wasser sind überall verfügbar und ihre Zusammensetzung zu einer Putzrezeptur ist so vielfältig wie die Regionen und Kulturen, in denen sie entwickelt und angewendet werden. Jeder Putz ist individuell und von eigenem Charakter – ob als reine Putzrezeptur oder im harmonischen Zusammenspiel mit Farbe.

Die grenzenlose Vielfalt der Gestaltung von verputzten Oberflächen im Bauen ist noch lange nicht ausgeschöpft: Viele traditionelle Putztechniken sind in Vergessenheit geraten, neue Möglichkeiten harren der Entdeckung. Dieses Potenzial zu nutzen und unsere gebaute Umwelt auf hohem Niveau zu bereichern, ist die Aufgabe der Fachleute aus Architektur, Farbgestaltung und Handwerk.

Die hohe Qualität der Beiträge hat den Auslober ermutigt, die Auszeichnung für die hochwertige Anwendung von Putz und Farbe noch breiter abzustützen. Dafür bietet der «Schweizer Preis für Putz und Farbe» das ideale Gefäss.

Der Jurypräsident der letzten Ausgabe, Prof. Andreas Hild, hielt bei der Preisverleihung lobende Worte für die 26 eingereichten Projekte bereit: «Putz ist weniger ein Material, als vielmehr eine Technik. In jedem Fall ein Material das stark an seine Verarbeitung gebunden ist. Erst mit hervorragenden Fachleuten, Handwerkern und Planern entfaltet Putz seine besonderen Eigenschaften. So wie in den eingereichten und allen voran ausgezeichneten Projekten.»

Ziel des Preises

Das Ziel des «Schweizer Preises für Putz und Farbe» ist es, die Zusammenarbeit von Fachleuten aus Architektur, Innenarchitektur, Farbgestaltung und Handwerk zu fördern sowie den Einsatz von Putz und Farbe bei qualitativ hochwertigen Bauten zu würdigen und diesen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken. Gerade in einer Zeit, in welcher der energetischen Sanierung eine grosse Bedeutung zukommt und Putz wie Farbe hierbei eine tragende Rolle spielen, soll diesen Baustoffen
besondere Beachtung geschenkt werden.

Preise und Preisverleihung

Für termingerecht und vollständig eingereichte Projekte, die von der Vorprüfung zur Beurteilung zugelassen sind, steht für die Preise eine Gesamtsumme von CHF 35’000.– exkl. MwSt. zur Verfügung.

Die Preisverleihung findet am 22. Januar 2026 in der Arena im Swissbau Focus in Basel statt. Die Swissbau als führender Treffpunkt der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft mit über 50'000 Besuchern an vier Tagen vereint Experten und Entscheidungsträgerinnen aus Politik und Wirtschaft in der Messe Basel. Der Preis wird dreisprachig ausgetragen.

Ausgezeichnet werden ausgeführte Bauten und Raumkonzepte, die einen differenzierten, nachhaltigen und qualitätvollen Umgang mit Putz und Farbe zeigen.

  • Fassadengestaltung mit Putz und Farbe 
    Gold CHF 8'000.- / Silber CHF 5'000.- / Bronze CHF 3'000.-

  • Innenraumgestaltung mit Putz und Farbe
    Gold CHF 8'000.- / Silber CHF 5'000.- / Bronze CHF 3'000.-

  • Publikumspreis
    Preissumme CHF 3'000.-

Ausstellung und Publikationen

Von den eingereichten Arbeiten werden prämierte sowie ausgewählte Projekte an der Swissbau vom 20. - 23. Januar 2026 in Basel präsentiert. In Fachzeitschriften und auf Onlineportalen wird über den Preis berichtet. Eine umfangreiche Dokumentation des Preises und die Veröffentlichung aller Auszeichnungen erfolgt im Februar 2026. Der Auslober schliesst weitere Ausstellungen im Anschluss an die Fachmesse nicht aus.

Projektübersicht 2026

Fassadengestaltung

  • Sinnliche Sanierung: Farbige Klarheit / Sanierung Wohnbauten A, B, C, Eibenstrasse, 8500 Frauenfeld TG

    Die Sanierung der drei Wohnbauten aus den 1970er- und 1980er-Jahren in Frauenfeld zeigt, wie Farbe, Materialität und gezielte Eingriffe dem Bestehenden neues Leben verleihen. Das Konzept vereint sinnliche Dichte, Nachhaltigkeit und einen prägnanten Wiedererkennungswert.

    Vertretung Planung: schoch-tavli architekten

    Vertretung Handwerk: Wanzenried Fassaden AG

    Vertretung Industrie: KARL BUBENHOFER AG

  • Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Pratteln: Eine Leinwand für das Alltägliche

    «Struktur trifft Zufall – jede Fassade handgearbeitet, jede Oberfläche einzigartig, von Licht und Material zum Leben erweckt.»

    Vertretung Planung: Brandenberger Kloter Architekten

    Vertretung Handwerk: FGB Bau GmbH

  • Jonagold - Zuhause am Obstgartenweg, Kempraten

    Die Wohnüberbauung «Jonagold» mit 24 individuellen Wohnungen ist ein experimentelles Bauvorhaben, welches sich der Siedlungsentwicklung nach innen und dem verdichteten Wohnungsbau verpflichtet. Die würfelartigen Gebäude sind «Baumeisterhäuser» aus Einsteinmauerwerk mit differenziert verputzter Fassade und üppig bepflanzten Dachgärten.

    Vertretung Planung: raumfindung architekten

    Vertretung Handwerk: Sanneubau AG

    Vertretung Industrie: Röfix AG

  • La Pièce Urbaine C, Lausanne

    Die Putzfassade erinnert an die großen Siedlungen mit Sozialwohnungen, die im letzten Jahrhundert von den Lausanner Genossenschaften gebaut wurden. La Pièce Urbaine lässt sich von ihnen inspirieren, verfremdet aber gleichzeitig ihre klassischen Themen, indem sie eine neue Dimension und einen Hauch von Respektlosigkeit einfließen lässt.

    Vertretung Planung: NICOLAS DE COURTEN architectes Sàrl EPF FAS SIA

    Vertretung Handwerk: Bravata SA

    Vertretung Industrie: Tania Grace Knuckey

  • Wohnhaus Langhag, Liestal

    In ruhiger Hanglage des Ergolztals überzeugt das Mehrfamilienhaus mit fünf Eigentumswohnungen durch seine elegante L-Form, lichtdurchflutete Räume und eine sorgfältig abgestimmte Materialität. Die klare Architektur fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

    Vertretung Planung: Beck Oser Architekten ETH SIA GmbH

    Vertretung Handwerk: Badalli AG

    Vertretung Industrie: Sto AG

  • Plus-Energie-Baudenkmal Mesmerhaus, Ermatingen

    Mit dem Mesmerhaus in Ermatingen wurde ein 400-jähriges Baudenkmal zum Plus-Energie-Haus. In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit entstand ein Projekt, dass Nachhaltigkeit, Baukultur und handwerkliche Qualität vereint. Besonders der differenzierte Einsatz von Putz und Farbe ist Teil der bewussten Verbindung von historischen und modernen Elementen zu schaffen.

    Vertretung Planung: dransfeldarchitekten ag

    Vertretung Handwerk: Maler Vock AG

    Vertretung Industrie: Sax Farben / Bosshard-Farben AG

  • Haus Mira - Sgraffito als gelebte Baukultur, Andermatt

    Ausgehend von der alpinen Architektur – geprägt durch den Einsatz von Kalk – und unter dem Einfluss von gestalterischen Motiven aus Kunst und Mailänder Mode wurde die Umsetzung mit überlieferten Rezepturen von Gottfried Sempers Sgraffito-Fassade am ETH-Hauptgebäude entwickelt.

    Vertretung Planung: llg Santer Architekten GmbH

    Vertretung Handwerk: lnstitut Haus der Farbe, Russo AG

    Vertretung Industrie: HAGA AG Naturbaustoffe

  • Apartmenthaus Mona, Andermatt

    Die Gestaltung der Fassade bezieht sich einerseits auf informelle Bauten, die zum Teil über Jahrhunderte hinweg an die Bedürfnisse ihrer Bewohner/innen angepasst wurden, andererseits auf repräsentative Bauten wie z. B. das Rathaus Ursern in Andermatt.

    Vertretung Planung: Baumberger Stegmeier Architektur

    Vertretung Handwerk: Halter & Colledani AG

    Unterstützt durch: Lorenzo Gregori

  • Residenza Guerrero: Rhythmus und Harmonie im handwerklichen Detail, Giubiasco

    Die Arbeit würdigt die handwerkliche Kunstfertigkeit durch einen von Hand aufgetragenen Putz mit vertikaler Rillenstruktur auf isoliertem Untergrund. Die Gesimsleisten mit doppelter Ausladung erzeugen einen skulpturalen Rhythmus, während der Endanstrich Schutz, Gleichmässigkeit und eine hochwertige Ausführung gewährleistet.

    Vertretung Planung: Studio Afry

    Vertretung Handwerk: Chiba-Color Sagl

  • Wohnhaus Säntis, Horgen

    Die feinteilige, weiss geschlämmte Fassade aus Verputz und organischen Flachverblendern verleiht dem Baukörper eine dezente Noblesse – ein Spiel aus Struktur, Licht und Erinnerung an klassische Mauerwerke.

    Vertretung Planung: lilin ag

    Vertretung Handwerk: Spahiu AG

    Vertretung Industrie: DAW Schweiz AG

  • Sekundarschule Pestalozzi: Zeitgemässer Schulunterricht hinter neobarocker Hülle, Basel

    Mit einer sorgfältigen Fassadensanierung wurde das denkmalgeschützte Pestalozzi-Schulhaus in ein neues Erscheinungsbild überführt. Differenzierte Putzoberflächen in einem für Basel charakteristischen Rotton verleihen dem neubarocken Gebäude einen würdevollen Auftritt. 

    Vertretung Planung: MET Architects GmbH

    Vertretung Handwerk: Egli AG Basel

    Vertretung Industrie: Fixit AG

  • Stadthaus Basel

    Die Bauherrschaft entschied sich, das Stadthaus von 1892 zu sanieren und zog den Erhalt der Baukultur einem Ersatzneubau vor. Eine erfolgreiche Teamarbeit folgte, um die geschichtsträchtige Fassade respektvoll und fachgerecht in neuen Farben erstrahlen zu lassen.

    Vertretung Planung: Architektur und Raum

    Vertretung Handwerk: Hasenböhler+Widmer AG

    Vertretung Industrie: Steinerei Basel GmbH

  • Haus W, Gamprin

    Haus W entsteht aus dem felsigen Hang: Die Geologie prägt Gestalt und Materialisierung. Architektur, Handwerk und Ort bilden eine Einheit. Ein eigens entwickelter Kalkputz mit beigemischtem zerkleinertem lokalem Fels macht die Geologie an der Fassade sichtbar.

    Vertretung Planung: Studio EH GmbH

    Vertretung Handwerk: Gipsergeschäft Kradolfer GmbH

    Vertretung Industrie: Röfix AG

  • Bauernhaus Zahn Fassadengestaltung – Minergie-P ECO Sanierung, Basadingen

    Das Bauernhaus von 1929 in Basadingen wurde zum Minergie-P ECO Vorzeigeprojekt: 16 cm Korkdämmung, Kalkputz und leimfreies Regionalholz senken den Energieverbrauch um 80%. Re-Use-Konzept, PV-Anlage und Regenwassernutzung komplettieren die nachhaltige Sanierung.

    Vertretung Planung: Sandri Architekten

    Vertretung Handwerk: Walter Bucher AG

  • Zum Gelbhorn: Instandsetzung Restaurant und Wohnhaus in Baden

    «Zum Gelbhorn» in Baden, mit vierhundertjähriger Geschichte, schafft Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft, unter Einbezug zeitgemässer Technologien. Die bewusste Verbindung von Tradition und Moderne fördert die Diskussion zur «Aktualisierung im Denkmal».

    Vertretung Planung: Zweifel Architekten / Wrkstadt

    Vertretung Handwerk: Gipsergeschäft Kradolfer GmbH

  • Wohnüberbauung Zwingenhof, Basel

    Die Wohnüberbauung Zwingenhof nutzt die besondere Hanglage und schafft mit klarer Setzung, gemeinschaftlichem Hofraum und wohnlicher Gestaltung ein verdichtetes, identitätsstiftendes Wohnumfeld mit Einfamilienhauscharakter.

    Vertretung Planung: Archbüro Bosshard, Bähler Christen Architekten AG

    Vertretung Handwerk: Stipo Vukadin GmbH

    Vertretung Industrie: Saint-Gobain Weber AG

Innenraumgestaltung

  • Abdankungshalle Doppelschwand: natürlich abschiednehmen

    Sanierung Aufbahrungshalle Doppleschwand LU mit neuen abgeglätteten Kalkputzwänden, eingefärbt mit Pigmenten aus dem gemeindeeigenen Bachbett im Entlebuch.

    Vertretung Planung: studio omni gmbh

    Vertretung Handwerk: Naturfarben Berger

    Vertretung Industrie: Joannes Wetzel

  • Casa Jolli Rustico Semione

    Entlang der Aussenwände sind alte Fliesen, Farbanstriche und Malereien brailleartig erhalten. Ihr Belassen verleiht den Wänden eine substanzielle Tiefe, die sowohl auf eine optische, bauliche als auch zeitliche Mehrschichtigkeit hindeutet. Ein Zylinder aus Holz und Lehm bildet einen neuen Kern und ist Treppe und Heizung zugleich.

    Vertretung Planung: Camponovo Baumgartner

    Vertretung Handwerk: paint&clay art

  • Malerische Promenade, Zürich

    Der Umbau eines historischen Wohnhauses markiert die Rückkehr der Bauherrschaft in ihr Kindheitsheim. Mit behutsamer Modernisierung und farblich inszenierten Räumen entsteht ein neues Kapitel Familiengeschichte – zwischen Tradition, Nachhaltigkeit und zeitgemässer Wohnkultur.

    Vertretung Planung: baubüro in situ

    Vertretung Handwerk: Kneubühler AG

  • Museum Blumenstein: Wände erzählen Geschichte, Solothurn

    Im Historischen Museum Blumenstein wird die Wand selbst zum Erzähler. Farben, Symbole und Strukturen verbinden Vergangenheit und Gegenwart – sie machen die Geschichte des Hauses sichtbar und schaffen ein sinnliches Erlebnis zwischen Architektur, Ausstellung und Besucherführung.

    Vertretung Planung: Stadt Solothurn

    Vertretung Handwerk: Pfister Maler & Gipser AG

    Vertretung Industrie: Sowas AG

  • Parkhotel Schönegg: Naturbelassener Kalkputz, Grindelwald

    Der zweilagige, diffusionsoffene Putzaufbau auf Fermacell und Gipskarton verbindet ökologische Materialien mit archaischer Handwerkstechnik. Mit Sumpfkalk frescal getüncht und in Naturtönen belassen, entstehen robuste, atmungsaktive Flächen mit präzisen Schattenfugen.

    Vertretung Planung: von allmen architekten ag

    Vertretung Handwerk: Hansen AG

    Vertretung Industrie: Sto AG

  • SLZL Altbausanierung und Umbau Chasa Suzöl, Lavin

    Das ehemalige Ferienlagerhaus ist mit ökologischen Materialen in ein flexibel nutzbares Zweiparteienhaus umgebaut worden. Dadurch entstand zusätzlicher, lebenswerter Wohnraum für die Bergdorfgemeinde Lavin.

    Vertretung Planung: RAUMPLANET _ büro für raum planung netzwerk

    Vertretung Handwerk: RAUMPLANET _ büro für raum planung netzwerk / Murturi GmbH

    Vertretung Industrie: Haga AG Naturbaustoffe

  • Umbau Tamedia Gebäude: Der blaue Faden, Zürich

    Von den freigelegten historischen Oberflächen über den atmungsaktiven Kalkputz bis hin zu den «Supergraphics» und Spieltischen zieht sich eine klare Linie durch das Projekt: Material, Farbe und Grafik bilden eine Einheit – zurückhaltend und zugleich identitätsstiftend.

    Vertretung Planung: Arbeitsgemeinschaft Architektur APS GmbH, Schwarzburg Architekten AG

    Vertretung Handwerk: Emil Hirt AG / Christian Schmidt Malermeister AG / Dämmtech Swiss AG

    Vertretung Industrie: Haga AG Naturbaustoffe / Keimfarben AG Schweiz / Bosshard-Farben AG

  • Bauernhaus Zahn Innenraumgestaltung– Minergie-P ECO Sanierung Basadingen

    Die Innenraumgestaltung überzeugt mit natürlichen, atmungsaktiven Oberflächen: Sumpfkalkputz in Naturweiss, anthrazitfarbener Lehm-Waschputz mit Glimmer, massive Weisstanne für Möbel und Zargen. Geschliffener Anhydritestrich, grünblaue Kalkspachtelung (Stucco) im Bad und eine Holzdusche komplettieren das Konzept.

    Vertretung Planung: Sandri Architekten

    Vertretung Handwerk: Walter Bucher AG

Die Jury

Die Beurteilung der Arbeiten erfolgt durch eine unabhängige Jury ausgewiesener Fachleute. Die Jury tagt nicht öffentlich. Die Jurymitglieder kommen aus den Bereichen Architektur, Farbgestaltung sowie dem Maler- und Gipserhandwerk. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit. Ihr Urteil ist endgültig und nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Catherine Gay Menzel

Dipl. Architektin ETH SIA BSA, Jurypräsidentin

Prof. Annette Helle

Dipl. Architektin ETH SIA

Prof. em. Annette Spiro
Prof. Johannes Käferstein

Dipl. Architekt ETH BSA SIA

Hartmut Göhler

Dipl.-Ing. Architekt BSA SIA

Pinar Gönül

Dipl. Ing. Architektin TU BS SIA

Judit Solt

Dipl. Architektin ETH SIA / Chefredaktorin TEC21

Melanie Stocker

Dipl. Arch. USI SIA FAS

Stefanie Thomet

Dipl. Farbgestalterin HF, BSFA

Jörg Kradolfer

Technische Dienste Gipser des SMGV

Peter Seehafer

Technische Dienste Maler des SMGV

Anmeldung und Termine

Die Anmeldung hat bis zum 30. September 2025 an das Projektsekretariat mit dem Vermerk «Schweizer Preis für Putz und Farbe 2026» oder über >das Anmeldeformular zu erfolgen.

Per E-Mail: putzundfarbe@smgv.ch

Die Partner

Auslober

Preisgeld-Sponsor

Presenting Partner

Medienpartner

Wir bedanken uns bereits jetzt für die Unterstützung unserer Partner. Falls Sie interessiert an einer Partnerschaft sind, nehmen wir gerne Ihre Anfrage per E-Mail entgegen.

E-Mail: putzundfarbe@smgv.ch

Für Medien

Wir stehen für Ihre Anfragen gerne zur Verfügung.

Schweizerische Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV
Oberwiesenstrasse 2
8304 Wallisellen
Telefon: 043 233 49 00
putzundfarbe@smgv.ch

Vergangene Preisverleihungen

Gewinnobjekte 2023 in der Kategorie Putzfassade / Farbgestaltung

Gewinnobjekte 2023 in der Kategorie Innenraumgestaltung

  • Gold: Bauernhaus Seuzach
    Bauernhaus mit Scheune

    Die konsequente ökologische und baubiologische Verwandlung eines Bauernhofes zu identitätsstiftenden Wohnungen berücksichtigt die historische Struktur, eröffnet durchlässige Räume. Sie fügt materialgerecht hauptsächlich Lehm, Holz und Kalk hinzu und schliesst den Wiedereinbau von Bauteilen ein.

    Planung / Architektur: 
    Arge Lehmbaubüro & Chloe Architektur, Doris Müller und Christiane Löffler

    Lehm- und Kalkputze: 
    Hibo Holz und Lehmbau (Scheune), Arno Labouré mit Reto Schatt, Anouchka Kaczmarek, Ralph Künzler, Lona Tulinski

    Arbeitsgemeinschaft Hinak (Haus), Arno Labouré, Ralph Künzler, Andreas Egli mit Reto Schatt, Roland Fries

    Lehmputz/ Kalkglätte: 
    Lehmbaubüro GmbH, Doris Müller

    Kalkglätte: 
    Michael Lio Lehmbau, Michael Lio mit Sami Weisser

    Farbgestaltung: 
    Lehmbaubüro GmbH, Doris Müller mit Esther Hildebrand &  Martin Graf, Christiane Löffler

    Beratung Putze: 
    Künzler Baubiologie Lehmbau, Ralph Künzler

    Lieferanten Rohmaterial: 
    Stroba Naturbaustoffe AG, Dieter Baltensperger und Gabriel Graf
    LanaTherm Naturbaustoffe, Christian Büchel

  • Silber: Casetta Mosogno di Sotto
    Wohnhaus Casetta

    Im steilen Onsernonetal haben junge Architektinnen und befreundete Helfer eine ehemalige Mühle zum einfachen Wohnhaus umgebaut. Muster für die «Casetta» wurden vor Ort erstellt. Alle Putze sind auf Kalkbasis und die Farben haben ihren Ursprung in den blaugrünen Hängen des Tals.

    Planung / Architektur: 
    Squadra, Luca Bazelli

    Ausführung / Handwerk: 
    Squadra, Lian Liana Stähelin

    Farbgestaltung: Grace Oberholzer

    Mitwirkende: 
    David Moser (Fenster und Zimmermanns-, Maurer- und Verputzarbeiten), Grace Oberholzer (Maler-, Maurer- und Verputzarbeiten), Alessio De Gottardi, squadra (Zimmermannsarbeiten Decken), Jasper Engelhardt (Verputz- und Maurerarbeiten), Kaspar Looser (Schreinerarbeiten Einbauschränke), Béla Dalcher, squadra (Zimmermannsarbeiten Ballatoi), Matthias Müller Klug, squadra (Zimmermannsarbeiten Ballatoi), Cédric Moser (Elektro), Samuel (Sanitär), Jakub Dworak (Verputzarbeiten), Jonathan Egli (Metallarbeiten), Florian Stieger (Maurerarbeiten und Beratung), Isabel Lehn-Blazejczak (Schreinerarbeiten)

    Hersteller: 
    LanaTherm Naturbaustoffe, Christian Büchel
    Stroba Naturbaustoffe AG, Sartoria

    Unternehmen: 
    Darni Lavoi Edili Sagl, Michi Tortelli (Baumeisterarbeiten), Teti Costruzioni Sagl (Steindachdeckerarbeiten), OSA-Vertriebs-GmbH (Hafnerarbeiten), Mirko Scheibler (Zimmermannsarbeiten), Bezzola Sandro Ponteggi (Gerüstbau)

  • Bronze: Wohnscheune Weilerzone Reppischtal
    Wohnscheune Weilerzone

    Rund 15 Häuser bilden eine örtliche Weilerzone und stehen in einem landwirtschaftlich geprägten Kontext. Dieser Historie fühlt sich auch der Neubau des Wohnhauses verpflichtet. Er steht thematisch in einem Dialog mit den landwirtschaftlichen Nutzgebäuden und interpretiert das Thema «Schüür»

    Planung / Architektur: 
    Be Architektur GmbH, Boris Egli dipl. Arch. FH REG A SIA

    Ausführung / Handwerk: 
    Mario Beer AG, Walter Beer

    Industriefachpartner: 
    Keimfarben AG, Lello Di Benedetto

    Unterstützt durch: 
    Suisseplan Ingenieure AG (Bauingenieur), Lichtblick Buchs (Lichtplaner), Wichser Akustik & Bauphysik AG (Bauphysiker), Elsner Klima AG (HLK-Planer), Eltop AG Birmensdorf (Elektr.-Planer)

Juryberichte