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Architektur und Handwerk im Dialog: Symposium an der ZHAW Winterthur

01.04.2026
Wie können Architektur und Handwerk enger zusammenarbeiten und gemeinsam die Baukultur der Zukunft prägen? Ein Symposium an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur widmet sich genau dieser Frage und bringt Fachleute aus Planung und Ausführung zusammen.
  • Ein Schlafzimmer mit orangen Boden.

    Innenansicht des fertiggestellten Projekts «Das wohltemperierte Haus» im Quartier «Zwhatt» in Regensdorf.

Am 9. Mai 2026 lädt die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zum Symposium «Architektur und Handwerk – eine Wiederannäherung» in den Blauen Saal der Halle 180 in Winterthur ein. Im Zentrum stehen der praxisnahe Austausch und Dialog zwischen Architektinnen und Architekten sowie Handwerkerinnen und Handwerkern und die Frage, wie eine engere Zusammenarbeit zu einer zukunftsfähigen Baukultur beitragen kann.

Anhand von vier konkreten Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie stark Entwurf und Ausführung miteinander verzahnt sind. Präsentiert werden unter anderem die Experimentierwerkstatt Chasün, das Mehrgenerationenhaus Altendorf, ein Sporthallenprovisorium der Stadt Zürich sowie das Projekt «Das wohltemperierte Haus» in Regensdorf. Die Beiträge beleuchten unterschiedliche Perspektiven aus Architektur und Handwerk und machen die Zusammenarbeit in realisierten Projekten greifbar.

  • Ein Haus mit einer dunklen Holzfassade.

    Projekt Mehrgenerationenhaus in Altendorf

  • Eine moderne Küche mit Holz.

    Innenraum des Projekts Mehrgenerationenhaus in Altendorf.

  • Der Innenraum der Baustellen.

    Innenraum während der Bauphase des Projekts «Das wohltemperierte Haus» im Quartier «Zwhatt» in Regensdorf.

  • Ein Schlafzimmer mit orangen Boden.

    Innenansicht des fertiggestellten Projekts «Das wohltemperierte Haus» im Quartier «Zwhatt» in Regensdorf.

  • Eine Holzfassade mit Balkonen.

    Fassade des temporären Hotels Lauchernalp in Wiler (Lötschental)

  • Ein Schlafzimmer mit Wänden aus Holz.

    Innenraum des Projekts Temporärhotel Lauchernalp in Wiler (VS)

    Ergänzt wird das Programm durch eine Keynote von Christoph Flury sowie die Moderation von Judit Solt. In vertiefenden Workshops haben die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, zentrale Fragestellungen gemeinsam weiterzudenken und eigene Erfahrungen einzubringen. Der Tag wird mit einem Rundgang durch die Werkstückhalle und einem Apéro abgeschlossen.

    Das Symposium ist Teil des Interreg-Forschungsprojekts «Walz 4.0», in dem Handwerk und Hochschulen gemeinsam an neuen Modellen der Zusammenarbeit im Bauwesen arbeiten.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis am Sonntag, 5. April 2026 erforderlich.